Die letzten 2 Tage haben wir am LakeTaupo in der gleichnamigen Stadt Taupo verbracht. Eigentlich wollten wir nur einen kurzen Zwischenstop einlegen, um uns die Huka Falls und den See selbst anzusehen und dann weiter zum Tongariro National Park fahren, aber da hat uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Lake Taupo Huka Falls
Der Nationalpark liegt nämlich 1000m höher und bietet eine unwahrscheinlich tolle Vulkanlandschaft und eine der besten Tageswanderungen in Neuseeland. Das geht aber natürlich nicht bei Regen und Windböhen von 110km/h. Also sind wir erstmal in Taupo geblieben, um auf besseres Wetter zu warten. ☀️?
Morgen soll es dann nun endlich soweit sein. Wir besteigen den Mount Ngauruhoe (2287m), auch als “Schicksaalsberg” aus “Der Herr der Ringe” bekannt und den Mount Tongariro (1967m). Das sogenannte Tongariro Alpine Crossing gehört zu den besten aber auch anstrengendsten Tageswanderungen. Ehrlich gesagt wissen wir noch nicht so richtig, ob wir uns da wirklich das richtige raus gesucht haben, aber die Berichte und Bilder sind einfach unglaublich toll. Schon die Fahrt hierher, wir sind schon mal bis ins Tongariro Nationalpark Village gefahren, war atemberaubend. Die Landschaft wirkt jetzt schon total surreal und wir kamen uns vor, wie auf dem Mond.
Da wollen wir hoch! Heute ist der Gipfel noch hinter den Wolken – morgen hoffentlich nicht!
19,4 km über 800 Höhenmeter und einige landschaftliche Highlights erwarten uns. Das alles in relativ unbefestigter Vulkanlandschaft und bei ca. 10 bis 16°C – wir sind gespannt! Wenn das Wetter mit spielt, geht es morgen früh um 6 Uhr los. ?
In Rotorua haben wir es uns richtig gut gehen lassen und mega viel gesehen und entdeckt. Die Region, mitten im Inland der Nordinsel bietet so viele Möglichkeiten und Aktivitäten, dass wir locker eine Woche hätten bleiben können. Also mussten wir uns entscheiden und sind in den Wai-O-Tapu Thermalpark, ins Te Puia Maori-Dorf und in den Redwoods Forest gefahren.
Die Stadt Rotorua liegt direkt am gleichnamigen See und ist vor allem für ihre geothermische Aktivität und die Maori-Kultur bekannt. Außerdem wurde sie bereits 5 Mal zur schönsten Stadt Neuseelands gewählt. Leider riecht es aufgrund der heißen Quellen und Schlammlöcher, die man wirklich überall findet ziemlich stark nach Schwefel. Und jeder, der sich noch an seinen Chemieunterricht erinnern kann weiß, dass das nach faulen Eiern riecht. ? Trotzdem war es total interessant, zu erleben, dass quasi überall die Erde brodelt und blubbert und sogar aus den Gullis heißer Dampf aufsteigt.
Wai-O-Tapu ist ein 18 km2 großes Geothermalgebiet 20km südöstlich von Rotorua. Hier befinden sich kollabierte Krater, heiße Quellen, durch Minerale gefärbte Teiche und Tümpel sowie Schlammteiche, aus denen Gase vulkanischen Ursprungs aufsteigen und an der Oberfläche als Schlammblase zerplatzen. Das Geothermalgebiet zählt zu den größten Neuseelands.
Champagne Pool: größte Thermalquelle Neuseelands (65m Durchmesser, 62m Tiefe, 74°C Oberflächentemperatur) Lake Ngakoro: für über 700 Jahren durch einen hydrothermalen Ausbruch entstanden (die grüne Farbe stammt von den Algen, die aufgrund der warmen Wasserquellen ganzjährig blühen)
Zu den Sehenswürdigkeiten von TePuia gehören Blasen werfende Schlammlöcher und der 30 m hohe Pohutu-Geysir, der mehrmals am Tag ausbricht. Er ist der größte noch aktive Geysir in Neuseeland. In Te Puia befinden sich außerdem ein Maori-Museumsdorf und das New Zealand Maori Arts & Crafts Institute für traditionelle Schnitz- und Webkunst. Hier haben wir uns auch ein Maori-Konzert mit dem traditionellen Haka und Stammestänzen angesehen. Grundsätzlich bedeutet Haka in der Sprache der Maori “Tanz”. Der Begriff steht aber auch für einen speziellen Tanz der neuseeländischen Ureinwohner, mit dem sich einst die Krieger auf die Schlacht eingestimmt und den Gegner eingeschüchtert haben. Besonders bekannt ist hier das weite Aufreißen der Augen und Rausstecken der Zunge und Bewegungen des ganzen Körpers, wodurch unterschiedliche Gefühle ausgedrückt werden sollen. Heute ist der Haka auch ein fester Teil der Willkommens- und Unterhaltungszeremonie für Gäste und bei Sportvereinen.
Der RedwoodsForest ist ein Wald aus eingebürgertem Küstenmammutbaum am Stadtrand von Rotorua. Der 6 Hektar große Bestand an kalifornischen Redwoods ist Teil des größeren Whakarewarewa State Forest. Die Bäume wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts im Rahmen eines Programms zur Bewertung der Lebensfähigkeit verschiedener exotischer Baumarten für die kommerzielle Forstwirtschaft in Neuseeland angesiedelt. Aufgrund des reicheren Bodens und der höheren Niederschlagsmenge in der Region sind die Bäume jedoch schneller gewachsen als in ihrer Heimat und erreichten nur 100 Jahre später eine Höhe von über 70 Metern.
Redwood – kalifornischer MammutbaumFluss im Redwoods Forest: die Äste und Blätter im Waser sahen aus, wie vereist. Wahrscheinlich wieder durch die Gase im Wasser.Silberfarn – Neuseelands NationalsymbolAlles ist einfach so grün!
Bevor wir dann heute wieder weiter gefahren sind, haben wir noch einen Abstecher zur BlueSpring gemacht, einer der reinsten Wasserquellen der Welt. Hier treten 42 Kubikmeter Wasser pro Minute an die Oberfläche. Damit könnte die Blue Spring Quelle ein sechsbahniges 25m-Schwimmbecken in etwas mehr als 12 Minuten füllen. Das Wasser hat das ganze Jahr über eine Temperatur von 11°C und ist so klar, dass man alles, was sich unter Wasser befindet sehen kann.
Das glasklare Wasser macht die Unterwasserwelt sichtbar.
In den letzten 2 Tagen hatten wir leider nicht so gutes Wlan auf den Campingplätzen und sind auch wieder viel gefahren, um den Norden der Nordinsel wieder zu verlassen und uns in Richtung “Mittelerde” zu begeben.
Trotzdem haben wir natürlich auch ein bisschen was entdeckt und erlebt, womit wir euch das trübe Grau in Deutschland vielleicht ein bisschen versüßen können. ?
Am Dienstag ging es uns hauptsächlich darum wieder etwas Strecke zu schaffen und waren dann auch fast 5 Stunden unterwegs. Zurück Richtung Auckland, um dort am Takapuna Beach einen Stop einzulegen. Der wider Erwarten gar nicht so schlecht war, weil wir einen Campingplatz direkt am Strand gefunden haben und am nächsten Morgen einen schönen Sonnenaufgang über dem Meer sehen konnten (Luxusproblem: wir mussten dafür um 05.30 Uhr aufstehen…).
Takapuna Beach
Gestern ging es dann weiter Richtung Coromandel, eine Halbinsel auf der es beeindruckende Klippen zu bestaunen gibt. Hier sind wir zur Cathedral Cove gewandert und hatten einen schönen Nachmittag an der Küste. Abends gab es dann noch die Überraschung am Nachthimmel. Nach der Enttäuschung, bisher wegen verschiedener Umstände immer noch nicht die Milchstraße fotografiert zu haben, konnten wir die Mangellansche Wolken sehen und diese auch einfangen.
Cathedral CoveMagellansche Wolken
Heute sind wir in Rotorua angekommen. Eines unserer Favoritenziele. Die Region besitzt unheimlich viel geothermische Aktivität, mit vielen heißen Quellen und Geysiren. Außerdem leben hier viele Maori und es gibt einige Dörfer, in denen man die Maori-Kultur kennenlernen kann. Deswegen bleiben wir für 3 Tage hier und gönnen dem Camper mal ein bisschen Pause. Und uns tut ein bisschen Rast auch mal gut ?.
In den letzten 2 Tagen sind wir circa 500 km durch Northland gefahren und überwältigt von dem was wir gesehen haben. Ich dachte eigentlich, es kann nicht noch besser werden als das, was wir schon alles in den letzten 3 Wochen gesehen haben aber diese Insel ist einfach traumhaft. Und alle sagen uns, dass die Südinsel noch viel schöner ist. *verrückt*
Auf unserer Fahrt zum Cape Reinga (Josi ist gefahren ?) ging es ordentlich bergauf und bergab. Links und rechts die typischen grünen Wiesenhügel, die einem bei dem Gedanken an Neuseeland so in den Kopf kommen und einem immer wiederkehrenden Wechsel der Flora. Ganz oben, am nördlichsten Punkt der Insel angekommen, bließ uns ordentlich der Wind um die Ohren. Dazu kam, dass es nur 2 Campingplätze mit relativ unbefestigten Zufahrten gab, weswegen wir uns trotz der langen Fahrt entschieden, noch mal 125 km südlich zum Ninety Mile Beach zu fahren. Dort haben wir dann abends noch versucht die Milchstraße einzufangen aber leider war es zu sehr bewölkt.
Zwischenstop auf dem Weg zum Cape ReingaCape Reinga Plötzlich Stand eine Kuh mit ihrem Kälbchen mitten auf der Straße.
Nach einem wunderschönen Spaziergang am Morgen sind wir heute wieder weiter landeinwärts zum Waipoua Forest und dem ältesten Kauri-Baum, den es in Neuseeland gibt, gefahren.
Ninety Mile Beach
Tane Mahuta – ein wichtiges und wertvolles Symbol in der maorischen Kultur, ist um die 2000 Jahre alt, 51m hoch und hat über 14m im Umfang. Er gilt als vom Gott Tane geschaffen und Ursprung allen Lebens.
Tane Mahuta
Und wir hatten sogar richtig Glück, da eine zuckersüße Schulklasse einer Maori-Schule dort einen Ausflug machte und traditionelle Lieder sang und ein typisches Haka (traditioneller Maori-Tanz) vorführte. Das war echt ein tolles Erlebnis. Insgesamt war auch die Fahrt durch den Waipoua Forest unheimlich schön und auch der Weg dorthin war sehr beeindruckend. So war der Tag heute ganz dem Motto “der Weg ist das Ziel” getreu.
Waipoua Forest
Die große Überraschung war dann der Campingplatz, den wir wie alle bisher auf blauen Dunst angesteuert haben und der mitten im Trounson Park liegt, ganz idyllisch am Fluss mitten im Tal. ?
Heute hatten wir das erste Mal in Neuseeland einen richtig warmen Tag. Hier ist ja, genauso wie in Australien, noch Frühling. Mit dem kleinen Unterschied, dass der Frühling hier eher kühl ist und nicht schon über 30 Grad warm. ? Also hatten wir heute strahlend blauen Himmel und am Nachmittag sogar 25 Grad. Das war doch schon mal deutlich besser, als die 13 Grad bei Ankunft in Neuseeland. ?
Gestern sind wir vom Muriwai Beach weiter in den Norden nach Whangarei gefahren. Jetzt sind wir im sogenannten Northland der Insel. Hier ist der ursprüngliche Urwald noch deutlich zu erkennen und die Vegetation wieder umwerfend schön. Eine Mischung aus Kauri-Bäumen (einzig in Neuseeland vorkommend), Farnen, Palmen und Laubbäumen. Dazu wieder so herrlich zwitschernde Vögel, dass man im Wald einfach stundenlang stehen bleiben und genießen könnte. Das hat schon ein bisschen was spirituelles und schenkt unheimlich viel Kraft. ?
500 Jahre alter Kauri-Baum. Noch einer der Jüngeren. Die werden, wenn der Mensch sie nicht abholzen würde, bis über 2000 Jahre alt. Davon gibt es aber leider nur noch wenige. Ganz viele Frischlinge 😉 Gefühlt waren wir mitten im Urwald, dabei war es ein Reservat direkt in der Stadt. Ausblick auf Whangarei Whangarei-Falls (da waren wir gestern) Auch hier war es wie mitten im Urwald. Dabei waren es nur 10 min Fußweg vom Campingplatz.
Morgen geht es dann richtig weit in den Norden – 4 Stunden Fahrt liegen vor uns. Wir wollen zum Cape Reinga, dem nördlichsten Punkt Neuseelands. Hier treffen der Pazifik und die Tasmanische See aufeinander. Wir sind sehr gespannt auf die Fahrt. Mit dem Camper, der bergigen Landschaft und den relativ einfachen Straßenverhältnissen wird das sicher spannend. ?
Als Ergänzung vom Fotografen 😉 hier noch mal 2 Bilder vom Muriwai Beach: der schwarze Strand und der Sonnenuntergang.
Das kam auf meinen Handybildern natürlich nicht so zur Geltung. Hier sieht man sogar, wie der Sand geglitzert hat (klick aufs Bild, dann wirds größer).
Nachdem wir gestern entschlossen hatten Auckland nicht weiter zu erkunden, um lieber alles für unsere Reise mit dem Camper vorzubereiten, haben wir heute schon unsere ersten 54 km mit dem Campervan zurück gelegt. 🙂
Tatsächlich kam gestern noch so einiges auf uns zu. Wäsche waschen, Rucksäcke packen, Tour auf der Nordinsel noch Mal durchsprechen und der Online Check In für den Camper – ja heute macht man einfach alles online ?.
Jetzt liegen wir im Camper, der die nächsten Wochen unser Schlaf- und Kochplatz, unsere Herberge und unser Weggefährte sein wird. Wir haben uns auch schon ganz gut mit ihm angefreundet und nach der Abholung erstmal alles eingerichtet und verstaut. Dazu mussten wir aber erstmal ordentlich einkaufen und einiges erledigen. *puh*
Um das ganze natürlich in bester Umgebung genießen zu können, sind wir aus Auckland raus an die Westküste zum Muriwai Beach gefahren. Hier gab’s schon direkt einen Strandspaziergang und Sonnenuntergangsfotografie. ? Der Strand ist hier übrigens schwarz aber wir haben noch nicht rausgefunden warum.
Liebe Grüße von der Nordinsel Neuseelands ?
Unser Camper von Apollo.Die Küche ist etwas hoch. ?Schlafplatz
Gestern (18.11.) haben wir Australien verlassen und sind von Sydney nach Auckland geflogen.
Endlich angekommen in Neuseeland 🙂 – “Kia Ora Aotearoa”, wie die Neuseeländer sagen und damit in unserem Hauptreiseland! Nach 7,5 Stunden Anreise sind wir in unserem Hostel in Auckland angekommen. Leider waren wir direkt etwas enttäuscht – sehr einfacher Standard, kalt (einfach verglaste Fenster, die nicht richtig zu gehen), laut (direkt an der großen Stadtautobahn) und hellhörig. Naja was solls, dachten wir uns…nur leider mussten wir heute feststellen, dass uns auch die Stadt nicht wirklich gefällt. Kein Vergleich mit Sydney oder Brisbane und Josi hat die Erkältung nun auch erwischt. Trotzdem waren wir heute 6 Stunden zu Fuß unterwegs, konnten aber nicht allzu viele schöne Ecken entdecken. Mal sehen was der Tag morgen bringt. Auf jeden Fall werden wir uns nun mehr Zeit für die Reisevorbereitungen mit dem Camper nehmen können und dann einfach spontan gucken, was wir uns noch anschauen.
Hier ein paar wenige Impressionen der Stadt.
Auckland Sky TowerBlick vom Mount EdenMount Eden – inaktiver VulkankraterGanz schön weit bis nach Hause!laute und quirlige asiatsche Reisegruppen…überall 😀
In den letzten 3 Tagen waren wir in der, wie wir finden, wunderschönen Stadt Sydney. Das war unser dritter und letzter Stop in Australien.
Leider ging es Basti aufgrund einer Erkältung nicht so gut und wir haben uns fast ausschließlich in unserem Stadteil The Rocks und im Hafenviertel aufgehalten. Aber das war auch schon ausreichend und echt schön. Beide Viertel sind total vom englischen Stil gezeichnet. Überall Backsteingebäude, stilvolle Verzierungen, kleine Gassen und Treppen und jede Menge Pubs. Außerdem ist The Rocks ein ziemlich bergiges Viertel, wie der Name schon sagt, und von jeder Menge Felsen und Hängen gesäumt. Hier lag auch unser Hostel. Das Sydney Harbour Hostel – mitten über einer alten Ausgrabungsstätte gebaut, inklusive der Fundstücke. Da das Hostel so nahe am Hafen ist und eine Dachterasse besitzt, konnten wir von dort und auch aus unserem Zimmer die Sydney Opera sehen.
Das Leben in der Stadt und auch die Menschen scheinen sehr entspannt zu sein. Kein Wunder bei immer warmen Temperaturen, Sonne und Meeresluft ;). Wir haben uns davon inspirieren lassen und die Tage hauptsächlich mit kleineren Spaziergängen, einer Hafenrundfahrt, dem Besuch des Observatoriums und kleinen Fotosessions verbracht. 🙂 Leckeres Essen gab es natürlich auch überall und am Wochenende war ein großer Markt im Stadteil TheRocks, über den wir auch so manches Mal geschlendert sind.
Also drei rundum gelungene Tage in der Weltmetropole Sydney 🙂 , trotz Erkältung.
Sydney Harbour BridgeHafen mit Sydney Opera HouseSydney ObservatoriumRiesige Bäume überall.Es weihnachtet – bei 27 Grad.Sydney bei Nacht!Hafenrundfahrt
Nachdem wir gestern noch einen entspannten Tag – vormittags am Pool und nachmittags mit Strandspaziergang bei knapp 37°C – hatten, fliegen wir heute nach Sydney. In einer Stunde geht unser Flug 920 km weiter südlich in den Bundesstaat New South Wales. Wir sind sehr gespannt auf diese weltbekannte Stadt. ? Leider herrschen auch dort Buschfeuerwarnungen. Da unser Flug aber ganz regulär fliegt, gehen wir davon aus, dass die Lage sicher ist.
Nachdem wir die letzten Tage viel am Strand waren, haben wir gestern und heute mal wieder ein bisschen was unternommen. ?
Gestern waren wir im Noosa Heads Nationalpark wandern. Berg auf, Berg ab, von trockenen Eukalyptuswäldern bis hin zu regenwaldartigem Bewuchs mit viel Farn, vom tiefsten Wald bis hin zu den Klippen der Küste, mit knapp 11km und fast 17.000 Schritten bei über 30°C. Das war ziemlich anstrengend aber auch sehr schön, weil die Landschaft einfach so vielseitig und so ganz anders als bei uns zu Hause ist. Koalas und Kängurus haben wir leider nicht gesehen, dafür Schildkröten und Delphine. ?
Diese “nette hübsche” Spinne hat uns ein wenig den Weg versperrt.
Weil wir mit unserer Suche nach Koalas und Kängurus nicht so erfolgreich waren, haben wir dann kurzerhand entschlossen in den “Australia Zoo” von Steve Irwin alias “The Crocodile Hunter” zu fahren. Dort waren wir heute und es war ein spektakuläres Erlebnis. So einen fantastischen Zoo und so viel Nähe und Liebe zu den Tieren haben wir noch nie erlebt. Man merkt an jeder Stelle das Motto Steve Irwins, Mensch und Tier zusammen zu bringen, gelebt wird. Es war wirklich ein so toller Tag…nur wieder bei über 30°C. ?
Baby-Tiger (6 Monate)Diese Schildkröte wurde 1860 geboren!Eins der gefährlichsten Tiere der Welt – 13,5m langer Aligator!???Baby-Koala ?Baby-Känguru ?“I like to move it, move it…I like to move it!”